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Das Ziel eines Architektur-Audits ist es, die Komponenten eines Systems, ihre Verantwortlichkeiten und ihr Zusammenspiel zu ergründen und zu dokumentieren.

Mit Hilfe dieser Information lassen sich Aussagen zu

  • Entscheidungen über die Zukunftfähigkeit (Eignung zur Fortführung),
  • die erfordelrichen Anpassungen zur Erreichung bestimmter Ziele,
  • die Güte bzw. Eignung des Betriebes oder
  • die Sicherheit des Systems

treffen.

Wichtig für einen erfolgreichen Architektur-Audit ist daher die genaue Spezifikation des Umfangs (Scope). Dieser definiert zusamme mit dem gewählten Zeitraum, bis die Ergebnisse vorliegen müssen, auch die Betrachtungstiefe (Granularität).

Ein Audit kann auf ganz unterschiedlichen Ebenen stattfinden. So ist es möglich, die Eignung einer Systemlandschaft für einen bestimmten Geschäftszweck oder  die Eignung eines Systems bzgl. einer bestimmten Funktionalität zu beurteilen. Während sich der erste Fall eher mit der funktionalen Architektur und den Informationsflüssen zwischen ganzen Systemen beschäftigt, adressiert die zweite Variante die Innereien eines Systems und das Zusammenspiel seiner Komponenten.

Oft ist es sinnvoll, zunächst eine grobe Übersicht zu erzeugen und dann einzelne Systeme bzgl. spezifischer Aspekte zu verteifen. So mag es sinnvoll sein, das zunächst das Zusammenspiel und die Flexibilität des Informationsflusses innerhalb des Unternehmens an sich zu beurteilen. In einem zweiten Schritt lassen sich dann die Internet-gerichteten Systeme bzgl. Sicherheit, die Kernprozess-unterstützenden Systeme bzgl. Informationsflexibilität untersuchen.

Neben einer fokussierten und schrittweisen Voregehensweise ist es für den Architekten aber auch wichtig, einen ganzheitlichen Blick auf die Systeme zu behalten. Sehr oft lassen insbesondere technische Audits die organisatorischen und prozessualen Aspekete außer Acht: Anforderungsgestaltung, Release-Prozesse, Test-Management oder die Skill-Profile der Teams spielen eine wichtige Rolle in der Beurteilung der Gesamtsituation.

Die EACG Architetur-Methodik sowie das EACG Architecture Framework sorgen für die Ganzheitlichkeit der Betrachtung. Das Statement of Work, welches wir vor jedem Audit zusammen mit unserem Kunden erarbeiten, gibt die genaue Zielrichtung vor und grenzt den Scope klar ab. In diesem Zuge klären wir mit Ihnen auch, was an Informationen (Evidence) benötigt wird, um solide Schlussfolgerungen zu ziehen.

Somit stellen wir sicher, dass Sie Ihre  gewünschten Antworten in Kürze erhalten.

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